Evangelische Kirche Wehen
Kirche von Wehen

AKTUELLES

Hier finden Sie unser aktuelles Monatsprogramm



28.03.2020


Kurzandacht aus der Evangelischen Kirche Taunusstein-Wehen zum Sonntag Judica, 29.03.2020
Mit Pfarrerin Ingrid Wächter und Dekanatskantor Thomas Wächter
Produktion: Jakobus Schneider

Am Ende der Andacht singen wir von dem Lied EG+ 152: „Weise uns den Weg, Gott geh mit“ die Strophen 1 und 4. Sie dürfen gerne mitsingen!

Wir wünschen Ihnen und Euch einen gesegneten Sonntag und eine gute Woche!
Ingrid und Thomas Wächter

21.03.2020

Angedacht – Kurzandacht aus der Evangelischen Kirche Wehen

Wir möchten gerne auch in dieser schwierigen Zeit für Sie da sein und mit Ihnen Gottesdienst feiern.
Leider ist das im Moment nur auf digitalem Weg möglich. Deshalb haben wir in der vergangenen Woche überlegt und ausprobiert, ob und wie das mit unseren Bordmitteln möglich ist.
Uns hat es gut getan, wieder in der Kirche zu sein, dort zu singen, Psalmen zu beten und diese Kurzandacht aufzunehmen. Das werden wir an den nächsten Sonntagen fortsetzen. Mit Psalmen, Liedern und allen Instrumenten die zur Verfügung stehen.
Am Ende der Andacht singen wir von dem Lied EG+ 37 „Möge die Straße uns zusammenführen“ die Strophen 1 und 4. Sie dürfen gerne mitsingen!!
Wir wünschen Ihnen und Euch einen gesegneten Sonntag und eine gute Woche!
Ingrid und Thomas Wächter



14.03.2020

Corona-Pandemie

Bis auf weiteres fallen alle Gottesdienste sowie Veranstaltungen und Gruppentreffen in der Evangelischen Kirchengemeinde Wehen aus.

Telefonisch und per Mail sind wir für Sie auch weiterhin erreichbar. Bitte sehen Sie von persönlichen Besuchen im Gemeindebüro ab und rufen Sie hier nur an.

Bleiben Sie gesund und behütet!
Ihre evangelische Kirchengemeinde


Liebe Geschwister unserer Gemeinde,
in den letzten Tagen haben sich die Ereignisse überschlagen. Das Coronavirus hat Auswirkungen auf unser aller Leben. Schulen und Kitas wurden geschlossen, öffentliche Veranstaltungen abgesagt.
All das geht auch an unserer Kirchengemeinde nicht vorbei.
Unsere Kirchenleitung hat uns aufgefordert, auf alle Veranstaltungen, unabhängig von der Größe, zu verzichten. Dem kommen wir selbstverständlich nach.
Der Kirchenvorstand hat schweren Herzens beschlossen, dass vorerst keine Gottesdienste und Veranstaltungen in der Gemeinde stattfinden.
Grundsätzlich sind alle Veranstaltungen gemeint:
Chorproben, Konfistunden, Seniorenkreis, Wehener Abend, Piano Day, Pfadfinder, Bibel für Einsteiger, Sitzungen, Besprechungen, etc. ...
Auch der Besuchsdienst wird Sie vorerst nicht persönlich an Ihrem Geburtstag besuchen.
Das Gemeindebüro ist ab sofort für den Publikumsverkehr geschlossen. Anliegen können aber gerne per Mail mitgeteilt bzw. per Telefon besprochen werden.
Unsere Sekretärin Petra Kacpura ist zu den Öffnungszeiten des Büros telefonisch erreichbar (Di: 10.00 – 12.00 Uhr / Do: 18.00- 20.00 Uhr).
Alle Regelungen gelten erst einmal befristet bis einschließlich der Osterferien. Wie es mit den Gottesdiensten über Ostern wird, können wir zur Zeit noch nicht sagen. Auch da warten wir die Entwicklung ab und brauchen vielleicht ganz neue Ideen und vielleicht auch eine andere Uhrzeit.
Für Anregungen, wie wir füreinander sorgen können, während man sich nicht sieht, sind wir offen!
Als Pfarrerin stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne beiseite. Bitte melden Sie sich per Telefon oder per Mail, wenn Sie ein Gespräch wünschen.
Ich wünsche uns allen, dass wir in dieser schwierigen Zeit Gottes Nähe spüren!
Ingrid Wächter, Pfarrerin


04.03.2020

Hinweise zum Verhalten in Einrichtungen der EKHN angesichts der Infektionsgefahr durch das Corona-Virus

Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich auch Menschen auf dem Gebiet der EKHN mit dem Corona- Virus infizieren. Deshalb stellt sich die Frage, wie mit dieser Situation angemessen und besonnen umzugehen ist.
Die folgenden Hinweise stellen Informationen zusammen und geben eine Orientierung als Entscheidungshilfe.
Das Corona-Virus ist zwar in dieser Form neu und beunruhigt deshalb viele Menschen in besonderer Weise, bislang ist sein Krankheitsverlauf aber in den meisten Fällen nicht besorgniserregender als bei anderen Grippe-Viren, die derzeit kursieren. Weil die Entwicklung eines Impfstoffes noch einige Zeit dauern wird, ist es aber nach Ansicht von Fachleuten sinnvoll, durch Quarantäne und andere Vorsichtsmaßnahmen mögliche Ansteckungsketten zu unterbrechen, um insbesondere Menschen mit schwächerem Immunsystem vor eine Erkrankung zu schützen.
Das Robert-Koch-Institut empfiehlt für die allgemeine Vorsorge im Alltag die üblichen Regeln, die für den Grippe-Schutz gelten: eine gründliche Hand-Hygiene, sich möglichst nicht ins Gesicht fassen, Niesen in die Armbeuge, auf direkten Körperkontakt wie Händeschütteln verzichten, Abstand halten – insbesondere von Erkrankten - und gute Belüftung der Räume.
Die Verantwortung dafür, ob Veranstaltungen einer Kirchengemeinde stattfinden, liegt vor Ort beim jeweiligen Kirchenvorstand.
Für öffentliche Einrichtungen der Daseinsfürsorge wie Kindertagesstätten etc. wird es Anweisungen staatlicher Behörden (Gesundheitsämter) geben, die umgesetzt werden müssen, wenn in der Umgebung Infektionsfälle bekannt geworden sind.
Auch für gemeindliche Veranstaltungen empfehlen wir, die Anweisungen der staatlichen Behörden bezüglich öffentlicher Veranstaltungen zu befolgen, sollten in der Umgebung Infektionsfälle auftreten.
Bei der Feier des Abendmahls bieten Einzelkelche oder das Eintauchen des Brotes in den Kelch mit Saft oder Wein (die Intinctio) besseren Schutz vor Ansteckung als der Gemeinschaftskelch. Da wir darauf vertrauen, dass wir auch im Brot die ganze Fülle des Heils empfangen, kann als besondere Vorsichtsmaßnahme auch nur das Brot zu sich genommen werden.
Als Christinnen und Christen gilt unser Augenmerk nicht nur dem Schutz der Gesunden, sondern auch der Sorge für die Kranken. In diesem Sinne sollten wir sozialer Ausgrenzung, die nicht der medizinisch gebotenen Quarantäne dient, entgegentreten und den Kranken sowie ihren Angehörigen im Rahmen unserer Möglichkeiten seelsorglich beistehen.
Bitte schließen Sie die Kranken, die Angehörigen, die Menschen in den Gesundheitsdiensten und die Besorgten in Ihre Gebete ein.
Quelle: www.ekhn.de


03.03.2020

Neues? vom Bau

Wer sich die Mühe macht, alte Gemeindebriefe durchzublättern, wird feststellen, dass schon vor knapp fünf Jahren eine Neugestaltung des Zugangs von der Mainzer Allee zum Gemeindesaal angekündigt worden war. Im Frühjahr 2016 sollte es losgehen mit dem Ziel, den Zugang dauerhaft verkehrssicher und barrierefrei zu gestalten, behindertengerechte Parkplätze und auch einen Fahrradständer zu installieren und insgesamt dem Außengelände einen Platzcharakter mit hoher Aufenthaltsqualität zu geben, um das Gelände auch mal für Freiluftveranstaltungen nutzen zu können.
Während der Vorbereitungen und Planungen zeigte sich dann plötzlich, dass am Büroanbau des Gemeindehauses ein umfangreicher und dringender Sanierungsbedarf bestand. Daher musste die Renovierung des Anbaus vorgezogen werden, und die sehr umfassenden und komplizierten Maßnahmen wurden schließlich vor zwei Jahren abgeschlossen. Es folgten noch die Abnahmen und einige kleinere Arbeiten. Danach sollte es – endlich – mit der Zuwegung losgehen.
Doch dann riss vor einem Jahr ein Sturm die Kaminhaube vom Schornstein des Pfarrhauses, und im Herunterstürzen richtete diese Haube erheblichen „Dachschaden“ an. Nachdem die notwendigsten provisorischen Reparaturen durchgeführt waren, ergab eine Bestandsaufnahme durch das Architekturbüro Alt (das auch die Sanierung des Büro-Anbaus durchgeführt hatte), dass das Dach dauerhaft nicht repariert werden kann, da es z.B. die verwendeten Dachpfannen aufgrund des Alters des Daches nicht mehr gibt. Hier andere Dachpfannen zu ergänzen, ist aus technischen Gründen nicht möglich, so dass das Dach komplett erneuert werden muss (voraussichtliche Gesamtkosten 100.000 €; knapp zwei Drittel davon sollen aus Eigenmitteln entnommen, der Rest über ein zinsloses Darlehen finanziert werden).
Diese Dacharbeiten werden im April beginnen und sollten mit den Arbeiten am Außengelände koordiniert werden, die ebenfalls vom Büro Alt geleitet werden. Eine Planung hierzu liegt bereits vor. Sie hat im Kirchenvorstand große Zustimmung gefunden und hängt auch im Gemeindesaal aus.
Leider haben sich aber neue Hindernisse für die Ausführung ergeben. Zum einen sind die voraussichtlichen Kosten gegenüber früheren Planungen stark gestiegen (aktuelle Kostenschätzung: 177.000 €; Bezuschussung durch die Landeskirche: etwa zwei Drittel davon), was wesentlich auch daran liegt, dass sich inzwischen ein dringender Bedarf an umfangreicher Sanierung der Abwasserleitungen im Außenbereich gezeigt hat. Zum anderen hat es in der Baubetreuung der Kirchenverwaltung kürzlich einen personellen Wechsel gegeben. Die jetzt für unsere Gemeinde zuständige Mitarbeiterin steht unseren Planungen zwar sehr positiv gegenüber und hat sich sehr schnell in die Thematik eingearbeitet, aber für einen so unerwartet hohen Betrag hat die Landeskirche in diesem Jahr kein Budget eingestellt. Daher müssen die Arbeiten leider voraussichtlich erneut um ein Jahr verschoben werden.
Dann sollten – hoffentlich – endlich alle Hindernisse ausgeräumt sein.


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